3. August ■ Karigasniemi (16 km Rad; 8 km zu Fuß)
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Baumgrenze
bei ca. 400 Hm
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Blick vom Gipfel
(Wetter+Kamera bieten leider keine Qualität, um
das Gesehene widerzuspiegeln 😑)
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Ausschlafen bis kurz vor 9 Uhr, ein ausgedehntes Frühstück und das Nichtvergessen, warum wir hiergeblieben sind: also folgte noch eine letzte Trommel Wäsche, die erledigt werden wollte.
Die grundlegende Entscheidung über den Ablauf des Tages lag bei Sandi... es ist ein ungerades Datum 😉.
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| Gipfelblick 2 |
Wie oft in unbekannten Gegenden werden dann die besonderen Highlights über geocaching herausgefunden. Auf diese Art und Weise erlebten wir bisher selten einen Reinfall, im Gegenteil.
Manchmal wären wir ohne den Hinweis niemals auf diese oder jene Idee gekommen.
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| Gipfelselfie |
So lag der heutige Cache luftig verpackt auf dem höchsten Punkt weit und breit, dem 623 Meter hohem Ailigas-Berg. Unsere Hütte liegt auf 175 Metern.
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| Abstieg vom Ailigastunturi |
Gegen Mittag fuhren wir mit dem Rad los; ein paar Kilometerchen in Richtung Inari. Die 10%-ige Steigung war gerade Schotterbaustelle, aber dennoch befahrbar. Dann abgebogen und noch ein wenig Mountainbikeweg bis zur Baumgrenze. Von da liefen wir auf einem Funktionsweg (oben stand ein Funkmast) bzw. durch wegloses überschaubares Gelände bis zum Gipfel.
Der bot herrliche Aussichten: die Flüsse Inarijoki, Karasjokki und Tanajokki, ringsum Berge in allen Grünschattierungen und ganz im Norden die schneebedeckten Gipfel der Skanden. Es war ein grandioses 360°Panorama; für Fotofreaks wäre das eine traumhafte Kulisse. Unser Apparat gibt das leider nicht her.
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| Birken schützen Kiefer |

Auf dem befahrbaren Teil des Rückweges ließen wir uns rollen und uns schnaufte ein Radlerpärchen aus Norwegen, schwer bepackt vom Nordkap kommend, entgegen. Wir konnten die Anstrengung förmlich fühlen.
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| The end - auf der Fernstraße |
Eigentlich wollten wir im Anschluss noch das Dorf besichtigen, aber da war nichts mehr außer dem, was wir schon gesehen hatten. So winzig ist es.