4. August ■ Karigasniemi - Inari (105 km)
| Aufbruch |
mäßig befahrene "Nordkapfahrer"-Straße 92
einige Baustellen über 20 km, unbefestigte und asphaltierte Abschnitte wechselten sich ab
20 km E75, die größte Nord/Süd-Verbindung
Profil:
hügelig
Wetter:
14°C, grauer und bedeckter Himmel mit tendenzieller Besserung, trocken
| Verschnaufpause nach dem 10%-Berg und aller 5 Minuten blinzeln, ob ein Auto kommt ;-) |
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| Unterwegs auf der 92 |
Diese Entscheidung war wohl richtig für uns, denn die 92 bot alles, was unser Herz begehrte: "knackige" Steigungen, "Schwunghügel", bei denen man soviel Tempo hat, dass man die anschließende Steigung mühelos schafft (die sind die besten und machen richtig Spaß), endlose Geraden, auch mal paar nicht allzulange Schotterabschnitte, tolle Landschaft und kaum nervigen Straßenlärm.
Links und rechts der Straße war die momentan gewohnte, herrliche Wildnis, die noch größte existierende in Europa.
Heute begegneten wir sovielen Radfernfahrern wie selten.
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| Diese Kreuzung kennen wir (hier fuhren wir 2014 nach Utsjoki) |
| Noch wenige Kilometer bis Inari |
Die letzten Kilometer des Weges auf der E75 nach Inari zogen sich etwas zäh dahin; waren auch wegen des schnelleren Verkehrs nicht so prickelnd.
Nachdem wir wieder in frischen Klamotten steckten, gab es abends noch eine sehr leckere Pizza in dem uns schon bekannten Szenelokal.
Die Temperatur in °C war nur halb so hoch wie vor 3 Jahren😑.

