22. Juli ▪Pudasjärvi - Petäjäjärvi nahe Ranua (87 km)
Profil: flach
| Iijoki |
bis Pudasjärvi: 10 km; ruhige asphaltierte Nebenstraße
Ab Pudasjärvi: 20 km; asphaltierte Straße Nr. 855, verkehrsarm
20 km gewalzte Schotterstraße; noch ruhiger
10 km Hauptstraße Nr. 78; klingt nach viel Verkehr, hält sich aber in Grenzen und kann ausgeblendet werden
20 km gut befahrbare Schotterpiste bis zu einem versteckten Parkplatz an einem Flüsschen
Wetter:
15°C ; bewölkt; trocken; leichter Gegenwind aus N-NO
| Kirche Pudasjärvi |
Umschwärmt von unzähligen Mücken frühstückten wir mit Schutzbekleidung und eingenebelt von Mückenspray. So gefräßig haben wir die Biester noch nie erlebt.
Im Supermarkt von Pudasjärvi deckten wir uns gründlich mit Wasser und Kulinarischem ein, da auch für heute wieder Wildcamping geplant war. Das hat circa eine nervige Stunde gedauert, bis alles gekauft und verstaut war. Auf dem Parkplatz schwatzte Andi noch mit 2 deutschen Wohnmobilistenpaaren aus Wuppertal bzw. Erbach/Odenwald. Das waren die ersten Deutschen seit Tourbeginn.
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| Valtion Metsää - Staatswald |
Die Straßen waren wieder 1a - flach und fast frei von Autos. Also wirklich ideal.
Als Ziel haben wir uns einen nicht einsehbaren Parkplatz am Ufer eines kleinen Sees gewählt.
Nach geraumer Zeit, wir hatten gerade unsere Waschung beendet, gesellte sich eine Frau um die 60/65 dazu, die zum Angeln kam. Wir begrüßten uns freundlich und waren uns auch sympatisch.
Es wurde jedoch sehr schnell deutlich, dass wir nicht intensiver miteinander ins Gespräch kommen werden. Sie verstand weder Deutsch noch Englisch. Und unser Finnisch... na ja ;). Nach einigem Austausch mit Händen und Füßen bot Andi ihr Pflaumen an von denen sie, dankend und bescheiden, nur eine nahm. Am nächsten Morgen als sie sich verabschiedete revanchierte sie sich mit 2 Stück selbst gebackenen Kuchen.
Es wurde jedoch sehr schnell deutlich, dass wir nicht intensiver miteinander ins Gespräch kommen werden. Sie verstand weder Deutsch noch Englisch. Und unser Finnisch... na ja ;). Nach einigem Austausch mit Händen und Füßen bot Andi ihr Pflaumen an von denen sie, dankend und bescheiden, nur eine nahm. Am nächsten Morgen als sie sich verabschiedete revanchierte sie sich mit 2 Stück selbst gebackenen Kuchen.
